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Die Abfolge der Schöpfung als Tanz​

Mohair, Buntstift

(25*30cm, 20*30cm,30*40cm)

 

Ich war eine Pflanze.

Auf der endlosen Öffnung der Brücke. Ich hatte mich über Gott und die Dunkelheit gebeugt, um deine Augen sichtbar zu machen.

 

Pegah Ahmadi

Oder

Schaumstoff, Stoff, Faden, Nadeln. ( 30*40 cm)

2025

Das war also die Zukunft, Zuflucht oder Abgrund?

Wir leben auf den Erschütterungen Mit einem vollen weißen Gedächtnis.

Pegah Ahmadi

Revolution

Gummimatte auf dem Teppich, Faden, Nadeln,...

( 165*220cm) 2025

 

Revolution,

Wie macht man sich selbst zur Flagge? Das ist mein Gesicht, geformt aus einer grundsätzlichen Lücke, unversöhnt. Das ist die Flagge, die einsame Revolution, die am Körper beginnt.

Pegah Ahmadi

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Liebe

Jutesack ,wollen stuff, Faden , Nadel (60*80cm)

Das war also die Zukunft,

Tiefe Brunnen halten die Zeit .

Wir sind auch in den Wal-Schund getaucht.

Wo die Schwankung sich jedes Mal aufs Neue erschuf.

Doch das Herz wurde immer strahlender, bis zu dem Tag . An dem der Krieg ein großes Ende fand

Pegah Ahmadi

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Der Krieg

Schaumstoffplatten, Faden, Nadeln, ...(160*180cm)

Das war also die Zukunft,

Der Granatapfel rollte auf dem Boden, bis er irgendwo zu liegen kam.

Wo das Gran sich um einen Stein dreht.

Der panzer weiterwollt.

Das Kind, das die Milch zur Wiese bringt, hat alles gesehen.

Pegah Ahmadi

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Ruin

Mohair (30*40) cm 2026

Das war also die Zukunft

Die Hand, die schreibt begrabt Leben und Tod zusammen. Sie gräbt eine Grube, in der sie schreiben wird. Sie zieht Dinge aus dem Boden , damit sie sie töten kann. Sie bringt Dinge zum Leben zurück, die bereits tot sind. So dass das Schreiben überlebt im Wahnsinn. Dort findet das Schreiben seine Bedeutung in seiner Ruine. Und niemand kennt die grosse Trübsal, als ob dir die Hand plötzlich vom Körper fällt und du den Rest der Luft mit deiner Schulter verwundest.

Es ist zerstört. Ich habe es zerstört. Ich hatte mich zerstört. Dort, wo ich schreibe .Dort, wo es nicht mehr ist. Dort, wo es noch ist: Einmal unter einem Haufen Asche und Wieder unter einem Haufen Asche.

Pegah Ahmadi

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Ich war eine Pflanze

 

Speckstein

 

Das war also die Zukunft,

Ich war eine Pflanze ,

auf der endlosen Öffnung der Brücke .

Ich hatte mich über Gott und die Dunkelheit gebeugt, um deine Augen sichtbar zu machen.

Pegah Ahmadi

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Zerbrich das Buch

Olfarbe, Acryl, Kurkuma,...

(155*200cm)

Das war also die Zukunft,

Jeder Tag ist die letzte Zeit des Jahres Und ich bin die Hand die eine Symphonie aus Papier ist Und die nach dem Fleisch, nach den Nadeln,den Grenzen,den Straßen, die nach dem Knochenmark schlägt.

Pegah Ahmadi

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Unsichtbar

Ölfarbe, Acryl, Kurkuma (168*210cm)

 

Das war also die Zukunft, Ich sah wie ich unsichtbar wurde,während mein Gesicht unter dem kalten Neon bleibt. Ich bin verrückt,

Weil ich wie ein Faden von einer wackeligen Stelle hänge, an verdorbenem Fleisch, an einer Bronze Kuh, die in Dir hängt, an einem Schütteln,das den Spiegel mit Gips bedeckt hat.

Schreiben ist ein sexueller Akt: Vernehmung einer Person der Druck eines Wortes in ihr, die hinter die Katastrophe geblickt hat und Metallstücke in eine Sprache verwandelt. Ich habe dieses Beben gesehen. Ich sah, wie eine Wand uns festhielt, um zum Eiskristall zu werden. Was hängt außer einer Lampe an einem stabilen Dach?

Hier werden wir dunkel, in einem Loch,das die Luke mit einem Stück roter Wolke verbindet.

Ich sage mir:

Gehe den Weg! Der von Glaskugeln beleuchtet wird. Fass etwas an,

das nicht existiert und vergesse, dass deine ganze Existenz Wie ein Handschuh auf das Mitternachtspflaster gefallen ist. Eine Körper erhebt sich aus einem Buch und bleibt wie ein weißer Finger im Innern des Starrens und des Abgrunds.

Ich sage mir, gehe den Weg, der von Glaskugeln beleuchtet wird.

Den Weg dessen Glaskugeln beleuchtend sind.

Pegah Ahmadi

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Erinnern ist Vergessen

Beton, Bitumen, Faden, Nadeln,...

(180*220cm)

 

Das war also die Zukunft, Die Vergangenheit ist gemalt. Ein Schütteln in der Erinnerung der Steine.

Ein verborgener Teil der Luft, die den Raum betritt.

Wir sind kein Ather, wir werden vergangen.

Sonst könnte ich dich wie Knochen und Schmerz tief in mir schütteln, wie die Kultur mit Fleischstücken und dem Lamento, Erinnern ist Vergessen. Die Hände strecken sich oft aus, um freigelassen zu werden. Ich bewege mich, um im geschwungenen Schatten einer Schlange etwas zu erkennen.das sich selbst verschluckt hat.

Deshalb gehe ich, in den Abgrund leerer Pferde .Deshalb bleibe ich stumm. Wie ein Mund, der unter einem Stein strahlt.

Pegah Ahmadi

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Berlin

Mit Nadel und Faden am Drahtzaun.

(200*260cm)2025

Das war also die Zukunft,

Ich werde diese Fotos an einem ruhigen Ort mitnehmen. Ich werde ihnen die Vergangenheit wiedergeben. Bei schnellen Bewegungen der Musik haben wir in der Öffentlichkeit gezittert wie eine verlorene Masse in einer

Sprache. Und der Spiegel beweist, dass wir hier waren,um uns darin zu verstecken.

Poesie ist das Versteck von Honig und Stürmen,das Versteck des Silberspatzen,der über die Grenze springt, keine Herkunft hat und ich werde ihn über die ganze Weltkarte fliegen lassen.

 

Wie viele Sprachen hat diese Stadt?

Wie viele Nationen neben der Zerstörung einer Mauer?

Pegah Ahmadi

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